{"id":183,"date":"2017-02-18T11:30:01","date_gmt":"2017-02-18T10:30:01","guid":{"rendered":"http:\/\/eric-borger.com\/?p=183"},"modified":"2017-05-31T23:17:32","modified_gmt":"2017-05-31T21:17:32","slug":"challenge-wanaka-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eric-borger.com\/?p=183","title":{"rendered":"Challenge Wanaka 2017"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem wir uns lange \u00fcberlegt hatten, wo wir unsere 2monatige, gemeinsame Elternzeit verbringen k\u00f6nnen und die Wahl dann aus verschiedenen Gr\u00fcnden auf Neuseeland fiel, kam bei mir die \u00dcberlegung auf, die Chance zu nutzen und am anderen Ende der Welt mal einen Wettkampf zu machen. Meine \u00dcberlegungen gingen zwischen dem Ironman Neuseeland in Taupo und der Challenge in Wanaka hin und her. Aus terminlichen und logistischen Gr\u00fcnden fiel meine Wahl dann auf Wanaka.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Da wir 2 Monate mit Baby im Camper unterwegs sein sollten und wir mit unserem Gep\u00e4ck, den ganzen Sachen f\u00fcr Bennett und dem Buggy schon genug zu schleppen hatten, schied das eigene Rad schon mal aus und da fingen dann die Schwierigkeiten an. Miet-MTB\u00b4s bekommt man in Neuseeland an jeder Ecke, nur Rennr\u00e4der leider nicht. Ich hatte im Vorfeld jeden Radladen in Wanaka und Queenstown angefragt und nur Absagen erhalten. Im Nachhinein verwundert mich das zwar ein wenig, da ich dann doch hier und da auch mal Mietrennr\u00e4der gefunden habe, aber egal, so war es nun mal. Ich fand dann einen Radreiseanbieter, der mir ein Rennrad mit samt Aeroauflieger vermietet hat. Der hatte zwar auch keine Station in Wanaka, konnte aber das Rad zu einem Vertragspartner nach Queenstown liefern, wo ich es dann abholen konnte. Soweit so gut.<br \/>\nDie n\u00e4chste Frage, nehme ich meinen Neo mit nach Neuseeland? Auf meine Anfrage bzgl. der zu erwartenden Wassertemperatur und der \u201eca. 16 Grad\u201c Antwort, war zumindest klar, dass ohne Neo schwimmen nicht in Frage kommt. Da ich auch keinen Neo zum Leihen gefunden hatte, musste auch der Anzug ins Reisegep\u00e4ck. Zum Gl\u00fcck hatte ich gerade einen neuen Reiserucksack gekauft, der ausreichend Platz bot, um neben dem normalen Gep\u00e4ck noch Neo, Radschuhe, Pedale, Helm, Laufschuhe und Wettkampfklamotten unterzubringen.<br \/>\nEs war insgesamt schon ein wenig verr\u00fcckt, im Februar eine solche Langdistanz anzugehen. Seit 8 Wochen nicht mehr auf dem Rad gesessen, in den 6 Wochen vor dem Rennen, 2 Mal im Meer, 2 Mal im See und 2 Mal im Schwimmbad gewesen, einzig das Laufen konnte ich halbwegs regelm\u00e4\u00dfig trainieren. Aber einfach kann ja jeder\uf04a<\/p>\n<p>Wir kamen 5 Tage vor dem Rennen in Wanaka an. Ein sch\u00f6nes kleines Touri-St\u00e4dtchen, mit vielen M\u00f6glichkeiten zum Wandern bzw. f\u00fcr s\u00e4mtliche Outdoor-Sportarten. Ich hatte einen Campingplatz, etwa 500m von Start und Ziel entfernt gebucht, auf dem dann im Laufe der Woche noch mehr Athleten campierten.<br \/>\nDonnerstag fand dann ein Testschwimmen auf der Wettkampfstrecke statt. Als morgens um 6 Uhr der Wecker klingelte, wollte ich mich erst nicht dazu aufraffen, bin dann aber der Empfehlung meiner Frau gefolgt und hab mich zum Schwimmstart bewegt, was letztendlich auch gut war, um ein Gef\u00fchl f\u00fcr die Wassertemperatur zu bekommen. Angeblich waren es 15 Grad, wobei es mir k\u00e4lter vorkam, als im letzten Jahr die Murr beim Austria eXtreme Triathlon, die ja angeblich 14 Grad haben sollte.<br \/>\nViele Athleten hatten neben dem Neoprenanzug noch Neoprensocken, -Handschuhe und\/oder \u2013M\u00fctzen auf, was ich jetzt aber alles nicht dabei hatte. Auf Grund der K\u00e4lte bekam ich w\u00e4hrend des Testschwimmens sogar Kopfschmerzen und ich hoffte nur, dass das im Rennen anders wird, was es letztendlich auch wurde.<\/p>\n<p>So, Freitags gings dann nach Queenstown, mein Mietrad abholen. Ich fuhr \u00fcber eine wundersch\u00f6ne Passstra\u00dfe an deren Ende die Bremsen meines Campers versagten bzw. nicht so funktionierten, wie sie sollten und ich das Fahrzeug mit M\u00fche und Not im Schotter neben der Stra\u00dfe zum Stehen bekam.<br \/>\nStatt einer ausgiebigen Testfahrt mit meinem Mietrad, stand nach meiner R\u00fcckkehr nach Wanaka erst mal ein Werkstattbesuch an. Naja, insgesamt hab ich es den Tag immerhin auf rund 40 Testkilometer auf dem Rad gebracht, das musste reichen.<br \/>\nAbends dann noch schnell das Rad eingecheckt und alles f\u00fcr den Wettkampftag vorbereitet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_6561-e1495486935811-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-288\" srcset=\"https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_6561-e1495486935811-300x225.jpg 300w, https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_6561-e1495486935811-768x576.jpg 768w, https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_6561-e1495486935811-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Etwas optimistisch fiel dann meine Zeitplanung f\u00fcr den Wettkampf aus, was es meiner Frau mit samt Baby nicht leicht gemacht, mich zu verfolgen bzw. zu sehen.<br \/>\nF\u00fcr\u00b4s Schwimmen hatte ich eine Zeit von um die 1:20h geplant, den Radsplitt wollte ich in etwa bzw. maximal 6h absolvieren und dann weitere 5h f\u00fcr den Marathon. Es sollte nat\u00fcrlich anders kommen.<br \/>\nIch hatte mich dann fr\u00fch\u00b4s fertig gemacht und bin zum Schwimmstart gegangen, Rina kam mit Bennett dann nach, war aber, sehr zu meiner Freude und Motivation, auch rechtzeitig zum Start da.<br \/>\nNachdem um 6:45 Uhr die Profi-M\u00e4nner und eine Minute sp\u00e4ter die Profi-Frauen in Wasser d\u00fcrften, waren wir Jederm\u00e4nner dann um 7 Uhr dran. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_6911-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-282\" srcset=\"https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_6911-300x225.jpg 300w, https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_6911-768x576.jpg 768w, https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_6911-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Ob\u00b4s am Wettkampfgeschehen lag, wei\u00df ich nicht, aber zumindest hab ich nicht so gefroren, wie beim Testschwimmen. Das Schwimmen an sich lief besser als erwartet. Ich fand schnell meinen Rhythmus und kam nach 01:16h aus dem Wasser, noch dazu hat meine Uhr eine etwas l\u00e4ngere Schwimmstrecke von knapp \u00fcber 4km angezeigt. Nach dem Schwimmausstieg mussten wir eine recht steile Rampe, die zum \u00dcberqueren \u00fcber die Stra\u00dfe gebaut wurde, passieren. Im Wechselzelt zogen dann die netten Helfer den Athleten die Neo\u00b4s vom K\u00f6rper. Da es noch recht frisch war, hab ich mich erst mal komplett um- und warm angezogen. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_6812-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-283\" srcset=\"https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_6812-300x225.jpg 300w, https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_6812-768x576.jpg 768w, https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_6812-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Dann ging es raus aus der Wechselzone und ab auf die Rastrecke. Zun\u00e4chst folgten wir f\u00fcr 18km der Stra\u00dfe entlang des Lake Wanakas Richtung Mount Aspiring National Park. Die Strecke bot einen tollen Ausblick \u00fcber den See und die umliegende Bergwelt. Nach einer 180 Grad Kehre ging es zur\u00fcck in die Stadt und dann auf den 2 Mal zu durchfahrenden Rundkurs. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20x30-CWGH0074-300x200.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"alignnone size-medium wp-image-287\" srcset=\"https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20x30-CWGH0074-300x200.jpeg 300w, https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20x30-CWGH0074-768x512.jpeg 768w, https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20x30-CWGH0074-1024x683.jpeg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Die recht profilierte Strecke mit ihren in Summe knapp 1.700 H\u00f6henmetern f\u00fchrte vorbei am Lake Hawea und bot auch hier einen tollen Ausblick \u00fcber den See. Weiter ging es durch die Hawea Flats mit leichten H\u00fcgeln und viel Gegenwind. W\u00e4hrend die Halbdistanzler bereits zur\u00fcck Richtung Wanaka rollen d\u00fcrften, mussten wir noch eine 5km lange Stichstra\u00dfe bergan fahren und nach einer 180 Grad Kehre wieder zur\u00fcck auf den Rundkurs. Hier muss ich wirklich ein tolles Bild abgegeben haben. Ein zuf\u00e4llig auf gleicher Strecke fahrender Rennradler meinte, mir einen Energieriegel anbieten zu m\u00fcssen. Mit dem Regelwerk im Hinterkopf, hab ich aber dankend abgelehnt.<br \/>\nIn Wanaka standen dann wieder Bennett und Rina zum anfeuern an der Strecke und nach der Ortsdurchfahrt ging es f\u00fcr mich auf die zweite Runde. Jetzt war f\u00fcr mich schon ersichtlich, dass das mit der Sub 6h Zeit auf dem Rad nichts wird. Insgesamt sollte ich 6:37h f\u00fcr die knapp 180km ben\u00f6tigen.<br \/>\nNach dem zweiten Wechsel ging es wieder \u00fcber die steile Rampe auf die erste von zwei Laufrunden.<br \/>\nHier feuerten mich Rina und Bennett wieder an, was mich sehr happy gemacht hat.<br \/>\nDie Laufstrecke ging erst entlang des Lake Wanakas, dann rund 4km \u00fcber Sand und Schotter entlang des Clutha River nach Albert Town, hier dann steil bergan zur\u00fcck Richtung Wanaka, eine kleine Schleife durch ein etwas schickeres Wohngebiet oberhalb des Sees (auch hier wurde ich wieder von meinen beiden Edelfans angefeuert) und wieder entlang des Sees und der Uferstra\u00dfe durch die Stadt. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20x30-CWGI0788-300x200.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"alignnone size-medium wp-image-286\" srcset=\"https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20x30-CWGI0788-300x200.jpeg 300w, https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20x30-CWGI0788-768x512.jpeg 768w, https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20x30-CWGI0788-1024x683.jpeg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Im Grunde, die einzige Stelle mit Zuschauern. Kurz vorm Ziel, dann die Wende und  ab auf die zweite Laufrunde, welche gef\u00fchlt besser lief, als die Erste. So langsam wurde es dann sehr einsam auf der Strecke. Zum einen, weil das Startfeld auf der Langdistanz nur etwa 150 Athleten gro\u00df war und zum anderen, weil die Halbdistanzler inzwischen mit ihrem fertig waren. Entlang der Strecke standen dann immer wieder Rina und Bennett und haben mich angefeuert. Da ich aber langsamer als geplant war, wurde es dann doch zu sp\u00e4t f\u00fcr den kleinen Mann und Rina und Bennett konnten nicht auf meinem Zieleinlauf warten. Statt etwa 5 Stunden, habe ich 6:00:04 f\u00fcr den Marathon gebraucht. Mit einer Zeit von 14:06h lag ich dann gut 1,5-2h hinter meinem Ziel, aber in Betracht der Jahreszeit, des vorangegangen Trainings und der Tatsache, dass hier ja der Urlaub und nicht das Rennen im Vordergrund stand, kann ich damit gut leben. Es war ein tolles Rennen vor einer beeindruckenden Landschaft und hat ja trotz der Zeit viel Spa\u00df gemacht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20x30-CWAB1545-300x200.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"alignnone size-medium wp-image-285\" srcset=\"https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20x30-CWAB1545-300x200.jpeg 300w, https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20x30-CWAB1545-768x512.jpeg 768w, https:\/\/eric-borger.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20x30-CWAB1545-1024x683.jpeg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Und, der Haupttriathlon dieses Jahr wird ja wieder mein Heimrennen beim Ironman Frankfurt.<br \/>\nAn dieser Stelle einen herzlichen Dank an meine Supporterin\/Ehefrau Katharina, die mich wie immer toll unterst\u00fctzt und mir die Teilnahme an dieser Veranstaltung erm\u00f6glicht hat und nat\u00fcrlich auch an Bennett, der hier seinen ersten Einsatz als Papas Fan hatte\uf04a<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/goo.gl\/photos\/U7g3MssBmtMtXg159\">hier gehts zu den Bildern <\/a> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem wir uns lange \u00fcberlegt hatten, wo wir unsere 2monatige, gemeinsame Elternzeit verbringen k\u00f6nnen und die Wahl dann aus verschiedenen Gr\u00fcnden auf Neuseeland fiel, kam bei mir die \u00dcberlegung auf, die Chance zu nutzen und am anderen Ende der Welt mal einen Wettkampf zu machen. 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