
2025 in Zahlen


Triple Ultra-Triathlon – & 26 facher Ironman-Finisher(inkl. WM Hawaii / Nizza), Ultra-Läufer und – Radfahrer, Triathlon-Trainer, Team-Weltrekordhalter im 24h UnterwasserAquaCycling

mein erster HYROX Wettkampf…….und bestimmt nicht der Letzte
das Wichtigste zu erst: auch wenn mich die Workouts 7 & 8 ziemlich fertig gemacht haben, hab ich’s irgendwie geschafft.
Anders als bei Lauf- oder Triathlonveranstaltungen gibts hier statt einer Medaille ein Patch für Rucksack als „Beweis“ des Finishes:

tja, was soll ich sagen, eigentlich hatte ich für dieses Jahr nur den Challenge Roth auf dem Plan und kein IM Rennen mit der Ambition auf eine Nizza-Quali, aber im März kam dann plötzlich von Ironman das Angebot, nach Kona auch noch in Nizza zu starten. Ich habe dann die Chance genutzt, die beiden WM Rennen Kona und Nizza direkt zu vergleichen.
Ich war und bin ja der Meinung, dass die WM nach Kona gehört, einfach weil Hawaii der Ursprung „unseres“ Langdistanztriathlons ist. Und, obwohl ich wahrlich kein WM-würdiger Triathlet bin und letztes Jahr das erste Mal in Hawaii war, hat sich das nach „hier fühl ich mich wohl, hier gehöre ich hin“ angefühlt. Und auch wenn bei meiner Meinung bleibe, dass das Rennen für beide Geschlechter zusammen nach Kona gehört, war Nizza absolut WM tauglich. Die Radstrecke extrem anspruchsvoll und die Laufstrecke sehr stimmungsvoll. Insgesamt fand ich den Renntag sogar stimmungsvoller als in Kona, aber die Rennwoche bzw. die Wochen vor dem Rennen auf Hawaii hatten eine andere „Atmosphäre“ als es jetzt in Nizza der Fall war.
„Ironman WM Nizza 2025“ weiterlesen
Am Freitag stand die „Einrollrunde“ über den Nufenenpass nach Airolo, dann über die Tremola auf den Gotthard und über den Furkapass zurück nach Reckingen auf dem Plan.










2010 bin ich zuletzt in Roth gestartet, letztes Jahr war ich als Zuschauer vor Ort und dieses Jahr bin ich mal wieder selbst in Roth gestartet und was soll ich sagen, Hawaii ist hat zwar den Mythos, aber Roth hat die geilste Finishline in unserem Sport.
Zielzeit: 12:39:53h, zwar langsamer als 2010, aber immerhin schneller als die letzten paar Langdistanzen und bei meiner Vorbereitung absolut zufriedenstellend.


Eigentlich war der UTFS nicht in meiner diesjährigen Planung vorgesehen, aber Simon hatte mich überredet, mit ihm zu laufen, zumal das keine halbe Stunde von ihm entfernt stattfindet. Und ich dachte mir dann, dass das ja nochmal ein guter Test für die 116km im Elsass sein könnte. Und das war besonders im Hinblick auf den Lauf im Elsass eine gute Entscheidung.

etwas mehr Laufen und nach 2010 mal wieder ein Start in Roth




