Taunus Ultra 2020

Wie schon 2016 und im letzten Jahr, stellte der Taunus Ultratrail quasi Eröffnung des Sportjahres dar. Bei bestem Laufwetter, viel Sonne und Temperaturen zwischen 0 und 5 Grad ging es dieses Jahr von Oberreifenberg nach Wiesbaden zum Jagdschloss Platte und wieder zurück. Die Strecke war komplett schneefrei, dafür jedoch sehr schlammig.

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Jahresabschluss/ Vereinsmeisterschaft beim Nikolaus Duathlon

Da unwetterbedingt unsere Vereinsmeisterschaft beim Alzenau Triathlon entfallen musste, stand in diesem Jahr als Alternative der Nikolaus Duathlon in Frankfurt an.

Naja, welch Überraschung: kurz und schnell liegt mir nicht. War die erste Laufrunde vom Tempo her noch ok, lief es auch auf dem Rad nicht wirklich und über den finalen Lauf braucht man auch nicht sprechen. Aber Spaß hat’s gemacht.

thorXTri – der schwarze Fleck auf meiner bislang weißen Langdistanzweste

  • oder

Schwimmen wird doch nicht überbewertet

 

 

Unsere Elternzeitreise sollte uns dieses Jahr nach Norwegen führen und da dachte ich mir (mal wieder, wie schon letztes Jahr in Neuseeland), machst mal einen besonderen Wettkampf. Für den Norseman wurde ich nicht ausgelost, aber im Netz bin ich dann über den thorXTri bzw. das Foto von der Serpentinenstraße vom Fjord auch in die Berge gestolpert und war sofort begeistert. 3,8km Schwimmen im kalten Fjord, 180 Radkilometer mit ordentlich Höhenmetern und i.d.R. eher widrigen Bedingungen und ein abschließender Coastal-Marathon. Mit eigenem Support. Soweit so gut.

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Ironman Frankfurt 2018 – ein kurzer Rückblick

Gut drei Wochen liegt der Ironman in Frankfurt nun zurück und es ist Zeit für eine kleine Nachlese. Vorweg: es war schon recht zäh, aber Triathlon ist eine Leidenschaft und das Wort gibt es ja schon her, es hat auch was mit Leiden zu tun. Und es ist ein recht ehrlicher Sport, das was man rein investiert, bekommt man (in der Regel) im Wettkampf auch wieder raus. Und dieses Jahr konnte ich nicht so viel in die Vorbereitung investieren. Es ist eben immer eine Abwägung zwischen Familie, Freunden, Arbeit und Training und der Tag hat nun mal nur 24h. Dieses Jahr blieb eben das Training etwas auf der Strecke, die Prioritäten waren anders gesetzt. Trotzdem macht mir der Sport sehr viel Spaß und ich bin bestrebt ihn auch mit wenig Training weiter zu betreiben, auch auf der Langdistanz. An dieser Stelle zunächst mal vielen Dank an meine Frau Katharina, dass ich trotz der zwei Kids noch Zeit zum Training finde.

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