thorXTri – der schwarze Fleck auf meiner bislang weißen Langdistanzweste

  • oder

Schwimmen wird doch nicht überbewertet

 

 

Unsere Elternzeitreise sollte uns dieses Jahr nach Norwegen führen und da dachte ich mir (mal wieder, wie schon letztes Jahr in Neuseeland), machst mal einen besonderen Wettkampf. Für den Norseman wurde ich nicht ausgelost, aber im Netz bin ich dann über den thorXTri bzw. das Foto von der Serpentinenstraße vom Fjord auch in die Berge gestolpert und war sofort begeistert. 3,8km Schwimmen im kalten Fjord, 180 Radkilometer mit ordentlich Höhenmetern und i.d.R. eher widrigen Bedingungen und ein abschließender Coastal-Marathon. Mit eigenem Support. Soweit so gut.

„thorXTri – der schwarze Fleck auf meiner bislang weißen Langdistanzweste“ weiterlesen

Ironman Frankfurt 2018 – ein kurzer Rückblick

Gut drei Wochen liegt der Ironman in Frankfurt nun zurück und es ist Zeit für eine kleine Nachlese. Vorweg: es war schon recht zäh, aber Triathlon ist eine Leidenschaft und das Wort gibt es ja schon her, es hat auch was mit Leiden zu tun. Und es ist ein recht ehrlicher Sport, das was man rein investiert, bekommt man (in der Regel) im Wettkampf auch wieder raus. Und dieses Jahr konnte ich nicht so viel in die Vorbereitung investieren. Es ist eben immer eine Abwägung zwischen Familie, Freunden, Arbeit und Training und der Tag hat nun mal nur 24h. Dieses Jahr blieb eben das Training etwas auf der Strecke, die Prioritäten waren anders gesetzt. Trotzdem macht mir der Sport sehr viel Spaß und ich bin bestrebt ihn auch mit wenig Training weiter zu betreiben, auch auf der Langdistanz. An dieser Stelle zunächst mal vielen Dank an meine Frau Katharina, dass ich trotz der zwei Kids noch Zeit zum Training finde.

„Ironman Frankfurt 2018 – ein kurzer Rückblick“ weiterlesen

Defi des Seigneurs/ MAC VI

Diesmal halte ich es kurz. Wie schon im letzten Jahr, bin ich auch dieses Jahr wieder zum Defi des Seigneurs nach Niederbronn les Bains gefahren. Da ich mir fünf UTMB Punkte sichern wollte, stand diesmal ein Doppelstart an. Samstags 74km und Sonntags nochmal 25km. Der Lauf am Samstag war trotz weniger Training sogar 2 Minuten schneller als 2016. Aber den größeren Respekt hatte ich davor, am Sonntag nochmal laufen zu müssen. Hier wurde ich allerdings positiv überrascht. Nach etwas Anlaufschwierigkeiten wegen der schweren Beine, bin ich dann doch ganz gut reingekommen und es lief besser als erwartet.

Fazit: 5 Punkte gesammelt, jetzt erstmal auf den IM Frankfurt vorbereiten und Ultralaufmäßig gehts dann im August beim Pitz Alpin über die 100km weiter.

hier gehts zu den Bildern