
Nachdem es sportlich so garnicht rund lief dieses Jahr (dnf 50km Lauf Rodgau, dnf Hyrox Köln, dnf Trail Verbier, dnf auf der Radstrecke beim Icon Livigno Triathlon), sollte das Jahr dann sportlich doch noch mit einem, wenn auch etwas anderem, Höhepunkt enden. Ok, es sind erst 3/4 des Jahres um, aber besser wird´s bestimmt nicht mehr.
Zu meinem fünfzigsten Geburtstag bzw. etwas davor bekam ich von der besten Ehefrau einen Wellness-Aufenthalt für uns in Kals am Großglockner. Naja, und wenn ich schon mal in Kals bin und der Großglockner schon ewig auf meiner Bucketlist stand, habe ich die Chance genutzt und das Wellnesshotel für eine Nacht gegen eine Berghütte getauscht.
Ich habe mir recht spontan einen Bergführer gebucht, um den Gipfel in Anspruch zu nehmen. Der erste Gedanke war, mich aus Kostengründen in eine bestehende Tour einzubuchen, aber da war leider gerade keine. Also, habe ich allein gebucht, aber glücklicherweise hat sich dann spontan ein weiterer Kunde gefunden und wir als 3er Seilseilschaft unterwegs.
Montags Nachmittags ging es dann erstmal in einer leichten Wanderung zur Stüdlhütte, um mich dort dann mit meinem unbekannten Seilpartner und dem Bergführer zur treffen.









Nach einer eher schlechten Nacht mit wenig Schlaf haben wir dann um 7:30 Uhr am Dienstag unseren Bergführer getroffen und uns aus den Weg über die Erzherzog-Johann-Hütte zum Gipfel gemacht. Höhe kannte ich bereits vom Kili, Elbrus und div. anderen höheren Bergen, aber die Klettersteigpassagen und auch das stellenweise Klettern im Fels waren dann doch Neuland und ich war froh einen Bergführer gebucht zu haben.
Zumal meine Hochtourenstiefel für die Kletterpassagen eher suboptimal waren:-)




























